Urlaub mit Hund – So fühlt sich euer Vierbeiner pudelwohl

Reisen sind für Hunde ein hoher Stressfaktor. Das heißt nicht, dass ein Urlaub mit Hund grundsätzlich eine schlechte Idee ist. Es bedeutet lediglich, dass ihr zum Wohle eures Vierbeiners ein paar Punkte beachten solltet:

1. Gerüche von zu Hause

Wir empfehlen euch, einige Dinge von zu Hause mitzunehmen. Zum Beispiel die Hundedecke. Oder das zerkaute Kuscheltier. Wenn die Gegenstände vertraut riechen oder schmecken, überfordern die vielen neuen Eindrücke euren Hund nicht so sehr. So machen es auch Züchter, wenn sie ihre Welpen an neue Familien übergeben.

2. Alltag, Rituale und Routine

Auch wenn ihr beim Campen spontan bleiben wollt: Übernehmt im Urlaub mit Hund eure gewohnten Rituale. Geht zur selben Zeit Gassi wie immer. Haltet die Futterzeiten ein. Und wenn ihr abends gewöhnlich mit eurem Hund vor dem Fernseher kuschelt, dann achtet auch im Urlaub auf seine abendliche Streicheleinheit. Routine gibt eurem Tier ein Gefühl von Sicherheit.

3. Lieblingsfutter

Gerade in unseren abgelegeneren Pop-Up Camps seid ihr der Natur zwar näher, allerdings gibt es vor Ort weniger Auswahl an Supermärkten und Tierfachgeschäften. Die Chance, dass die lokalen Geschäfte das Lieblingsfutter eures Vierbeiners verkaufen, ist sehr gering. Eine Futterumstellung bedeutet für euren Hund Stress. Auch wenn Hundefutter viel wiegt und Platz im Van wegnimmt: Eurem Hund wird die Konstante guttun. Falls ihr noch nicht das optimale Futter gefunden habt: Wir mögen zum Beispiel die wilden und ursprünglichen Zutaten von Wolf of Wilderness.

4. Alte Handtücher

Dass Hunde Schmutz magisch anziehen, ist nichts Neues. Beim Campen wird das schnell zum Problem. Natürlich wollt ihr nicht, dass sich euer Van in eine klebrige, streng riechende Hundehütte verwandelt. Aber euren Hund in kalten Nächten draußen zu lassen, ist keine Option. Daher empfehlen wir euch, beim Packen nicht an alten Handtüchern zu sparen. Ihr werdet mehr benötigen, als ihr ahnt.

5. Bürste

Reisen führt bei Hunden zu Aufregung. Und Aufregung führt zu Haarausfall. Plant deshalb täglich eine halbe Stunde für die Fellpflege eures Hundes ein. Die Massage senkt zudem das durchs Reisen erhöhte Stresslevel.

6. Schleppleine

Auch wenn wir wissen, dass gut erzogene Hunde artig ohne Leine laufen: Auf unseren Pop-Up Camps gilt aus Sicherheitsgründen Leinenpflicht. Um eurem Vierbeiner mehr Freiraum zu ermöglichen, empfehlen wir euch eine Schleppleine. Zusätzlich eine kurze Leine einzupacken, ist für Restaurantbesuche allerdings nicht verkehrt.

7. Gadgets gegen Hitze

Wenn während eures Campingurlaubs die Sonne knallt, kann das gerade für Hunde mit dickem Fell schnell zur Qual werden. Der Zugang zu Wasser hat oberste Priorität. Im klimatisierten Wohnwagen könnt ihr einen Anti-Schwapp-Napf aufstellen, beim Wandern einen faltbaren Wassernapf mitnehmen. Auch eine Kühlmatte ist eine clevere Anschaffung. Es gibt die unterschiedlichsten Technologien: Ein Modell ist mit Gel gefüllt und kühlt, sobald der Hund Druck auf die Matte ausübt. Das nächste Modell legt ihr in kaltes Wasser, bis die innenliegenden Kügelchen Flüssigkeit aufgesogen haben. Und ein anderes Modell befüllt ihr einfach mit kaltem Wasser. Das gleiche gilt für Kühlhalsbänder. Und wenn ihr jetzt noch Platz im Kofferraum habt, könnt ihr als Highlight einen faltbaren Hundepool einpacken.

Hunde sind in fast all unseren Pop-Up Camps erlaubt – ohne Aufpreis! Tragt euch jetzt in unseren Newsletter ein und sichert euch einen 5€ Gutschein auf eure erste Buchung für euren Urlaub mit Hund.